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Ausgabe 4/2017 Jul/Aug +++ ab 7. Juli im Pressehandel und online erhältlich

Neues von Pimpy Panda

Pimpy Panda

"Pandrenalin"

Wenn der Panda auspackt dann rappelt’s im Karton. Mit ihrem zweiten Album „Pandrenalin“ machen Meisterbassist Daniel Hopf und seine Pimpy Pandas genau da weiter, wo sie mit dem ersten Album „Bamboolicous“ so phänomenal begonnen haben: mitten im energiegeladenen Mix von Funk, Soul, Jazz und Pop. Mit der bewährten Truppe von neun herausragenden Musikern, die der Osnabrücker Daniel Hopf kürzlich ins Studio eingeladen hat, ist das neue Album eine klare Ansage, warum man eigentlich kein Konzert dieser Band verpassen sollte. „Pandrenalin“ ist pures Adrenalin, viel Funk, viel Groove, hier ein bisschen Snarky Puppy, dort ein wenig Frank Zappa und noch ein Prise Jamiroquai. Und über alldem schwebt der Spirit von James Brown, Herbie Hancock und Sly Stone. Eigentlich kommen die Pandas ohne Bläserabteilung aus – es sei denn „Es geht los“ und der Trompeter Gary Winters kommt mal eben mit einem Bläserfeature vom Feinsten daher. Dann glänzt plötzlich Gastgitarrist Kirk Fletcher auf „Lovemachine“ und „Feel The Heat“, dass einem nichts mehr einfällt. Neben Bandgründer Daniel Hopf, der neben seinem Big Boy V-Modell „Pimpstick“ Bass des Schweizer Bassbauers Tino Tedesco noch Samples und weitere Keyboards beisteuerte und dem Hammond-Ass Simon Oslender sind auch die stimmgewaltigen Nico Gomez, Alana Alexander, Tina Sona und Lotti Epp wieder mit von der Funk-Partie. Alexander Lipan und Tobias Müller sorgen für messerscharfe Gitarrenriffs und Vincent Golly an den Drums zeigt unerbittlich wo der Groove-Hammer hängt. Neun Pandas plus Gäste: das heißt Power, Groove, Kreativität, Spaß und viel Gefühl. „Pandrenalin“ geht nicht nur in die Beine sondern definitiv auch direkt ins Ohr. Unbedingt anhören!

www.pimpypanda.de

IRMI (www.irmi-music.com)

Von Markus Fritsch